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Steuerrechtliche Angaben
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Angaben zur Sozialversicherung
Geben Sie hier den Beitragssatz Ihrer Krankenkasse in Prozent ein:
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Wichtiger Hinweis:
Bei den Personengruppen 121, 122 und 123 kommt der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zur Anwendung; auch wenn die zuständige Krankenkasse einen geringeren Zusatzbeitrag erheben sollte.
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lfd. BezugEinmalzahlung
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Ihre Daten

Monat / Jahr /
Anzahl Tage
Bruttogehalt EUR
Hinzurechnungsbetrag 0,00 EUR
Freibetrag 0,00 EUR
Kinder
Kirchensteuer
Steuerklasse
Tabelle
Bundesland
Beitragsgruppe KV
Beitragssatz KV %
Zusatzbeitrag KV 0,00%
Beitragsgruppe RV
Beitragsgruppe AV
Beitragsgruppe PV
Geburtsdatum
Kinderlos
Personengruppe
Gleitzone
Umlagesatz U1 0,00%
Umlagesatz U2 0,00%
Insolvenzgeldumlage

Ermöglicht anstelle der klassischen Brutto-Netto-Berechnung den umgekehrten Weg, z.B. um die betrieblichen Kosten für eine Neueinstellung zu ermitteln.

Entnehmen Sie ggf. den Hinzurechnungsbetrag Ihrer ersten Lohnsteuerkarte (nur wenn mehrere Arbeitsverhältnisse / Lohnsteuerkarten bestehen / vorliegen).

Die Eingabe erfolgt entsprechend der individuellen ELStAM (elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale) des Arbeitnehmers.

Wählen Sie das zutreffende Bundesland aus, in dem der Arbeitnehmer seinen Beschäftigungsort hat (§§ 9-10 SGB IV, nicht zu verwechseln mit Betriebsstätte im steuerrechtlichen Sinn).

Hat der Arbeitnehmer seinen Beschäftigungsort in Bremen oder Saarland, und liegt eine Zugehörigkeit zur Arbeitnehmerkammer vor, wählen Sie bitte "Bremen mit Kammer", bzw. "Saarland mit Kammer" aus.

Die Auswahl des Bundeslandes entscheidet, welche Beitragsbemessungsgrenze zur Renten- bzw. Arbeitslosenversicherung (Ost bzw. West) angewandt wird, und die Zugrundelegung des korrekten Kirchensteuersatzes.

Arbeitnehmer ab vollendetem 23. Lebensjahr, die keine Elterneigenschaft beim Arbeitgeber nachgewiesen haben, also kinderlos sind, müssen einen zusätzlichen Beitrag von 0,25% zur Pflegeversicherung leisten. Ausnahme: Geburtsjahrgänge vor 1940.

Wichtig für die Berechnung des Altersentlastungsbetrags für Arbeitnehmer über 64 Jahre, und die Berechnung der Zuschlagspflicht zur Pflegeversicherung.

Die Vormonatswerte kommen nur zum Tragen, wenn eine Einmalzahlung > 0,00 übergeben wurde.
Wenn Sie keine Werte eingeben, wird jeweils automatisch das Bruttogehalt des aktuellen Monats ohne Einmalbezüge zugrunde gelegt.

Das hochgerechnete Jahresbrutto kommt nur zum Tragen, wenn eine Einmalzahlung > 0,00 übergeben wurde.
ACHTUNG: Es ist hier das hochgerechnete Jahressteuerbrutto ohne die jetzige(n) Einmalzahlung(en) zu übergeben!
Wenn Sie keinen Wert eingeben, wird automatisch das 12-fache Bruttogehalt des aktuellen Monats zugrunde gelegt.

Die Obergrenze für Midijobs wurde von 850 Euro auf 1.300 Euro anzgehoben. Dadurch profitieren mehr Arbeitnehmer von günstigeren Sozialabgaben. Die Neuregelung tritt am 1. Juli 2019 in Kraft.